Eine kreative Pause einlegen

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April 3, 2013

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Foto: GaudiLab – shutterstock

Es ist ja kaum zu glauben, aber wir haben schon April. Den letzten Beitrag auf diesem Blog habe ich Ende Januar geschrieben. 🙁

Nein, ich habe Sie nicht vergessen. Das ist nicht der Grund für meine Abstinenz hier. Auch das Bloggen über Themen, die mich bewegen, finde ich nach wie vor wichtig. Der wahre Grund dafür, dass ich mich hier so rar gemacht habe, ist, dass ich einfach mal eine kreative Pause gebraucht habe.

Was ist eine kreative Pause für mich?

Vielleicht bedeutet eine kreative Pause für jeden etwas anderes. Man kann sie ja auch unterschiedlich nutzen. Ich stelle fest, dass ich in einer kreativen Pause immer ganz viel im Inneren mache. Ich entwickle neue Ideen, wie z. B. neue Geschäftsmodelle oder neue Kursangebote und prüfe sie mit Kopf, Herz und Bauch.

Meiner Ansicht nach muss eine Idee erst einmal innerlich reifen. Alles bginnt mit einem Traum. Ich stelle mir innerlich vor, wie das Angebot, die Website, der Kurs oder die Artikelserie sein könnten. Dann mache ich mir ein paar handschriftliche Notizen. Warum  handschriftliche Notizen? Nun, ich habe festgestellt, dass ich lockerer bin und schneller in den Flow komme, wenn ich erst einmal mit der Hand schreibe. Da kann ich die Ideen unzensiert rauslassen. Schreibe ich hingegen gleich in ein Textverarbeitungsprogramm, dann hat das schon eher etwas Offizelles, auch wenn ich dort das Geschriebene jederzeit wieder entfernen kann. Wenn die Idee konkreter wird, mehr als ein Brainstorming, dann halte ich diese Ergebnisse mit dem Textverarbeitungsprogramm fest.

Ideen umsetzen „hinter verschlossenen Türen“

Mitten im Träumen und im Entwicklen von Ideen fiel mir ein, dass ich zwei meiner  Websites stärker nutzen möchte und dafür komplett überarbeiten muss. Letztes Wochenende habe ich damit angefangen. Sobald ich fertig bin, gibt es mehr Infos.

Ein solcher Relaunch ist immer mit einiger Arbeit verbunden. Zunächst entscheide ich, welche Seiten die Website haben soll. Welche Themen sind wichtig? Was kann auf einer Unterseite stehen? Was auf einer Hauptseite? Wie soll die Startseite aussehen? Eine statische Seite, wie bie einer normalen Website oder sollen es doch die Blogartikel sein?

Dann kommt die Frage des Designs? Was passt zum Thema? Welche Bedürfnisse habe ich? Was wird meine potenziellen Kunden ansprechen?  Eher verspielt oder nüchtern? Mit einem Slider, der wechselnde Bilder zeigt oder nicht? Und, und und…

Das alles geschieht gewissermaßen „hinter verschlossenen Türen“. Der Leser bekommt nur dann etwas mit, wenn er „zufällig“ auf diese Seiten  stößt. Ja, das ist viel Arbeit im Hintergrund. Damit war ich in den letzten Wochen ganz gut beschäftigt und bin es immer noch, was jedoch nicht heißen soll, dass Sie wieder so lange warten müssen, bis ich hier etwas von mir hören lasse.

Welche Erfahrungen haben Sie mit kreativen Pausen? Heißt das für Sie eher so etwas wie „Ich gehe in Klausur und konzentriere mich nur auf ein Thema“ oder machen Sie alles weiter wie bisher und niemand merkt, dass Sie nebenbei in einer kreativen Pause sind und neue Ideen entwickeln? Wie sehen Sie das? Ich freue mich über Ihre Ideen für kreative Pausen.

 

 

About the author 

Anne-Kerstin

Mein Name ist Anne-Kerstin Busch. Mit meinen Büchern und Kursen will ich dich dazu inspirieren, ein erfülltes Leben zu leben. Als Schreib-Mentorin helfe ich Coaches, Texte zu schreiben, die im Herzen der Menschen ankommen. Ich gebe meine Erfahrung aus 15+ Jahren in der Zusammenarbeit mit ganzheitlichen Unternehmern und Unternehmerinnen weiter.

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  1. Liebe Sabine,

    herzlichen Dank für deinen Kommentar und für die tollen Tipps, die du hier gibst. In meinen Schreibkursen empfehle ich den Teilnehmern auch, dass sie einfach mal etwas anderes machen sollten, wenn sie im Moment mit dem Schreiben nicht weiterkommen. Dafür sind deine Tipps super.

    Schön ist auch die Idee mit dem Kreativtag. Das sollte ich auch mal wieder einführen. 🙂

    Liebe Grüße
    Anne-Kerstin

  2. Die kreativen Pausen vergisst man gerne im Alltag – Sie sind aber wie das Schärfen der Axt: Wartet man zu lange, dann wird die Arbeit unnötig schwer. Manchmal liegt in der Kürze der Pause die Würze: Ein Spaziergang in der Natur, ein Bad in der Wanne – oder auch mal ein Besuch in einem Cafe oder nur aufstehen und einen besonders guten Tee mit Ruhe aufbrühen – das kann schon tolle kreative Impulse geben. Kombiniert mit einem regelmäßigen Kreativtag einmal im Monat oder im Quartal wird ein richtiger Energieschub daraus.

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