Eine kreative Pause einlegen

shutterstock_330863699_GaudiLab

Foto: GaudiLab – shutterstock

Es ist ja kaum zu glauben, aber wir haben schon April. Den letzten Beitrag auf diesem Blog habe ich Ende Januar geschrieben. 🙁

Nein, ich habe Sie nicht vergessen. Das ist nicht der Grund fĂŒr meine Abstinenz hier. Auch das Bloggen ĂŒber Themen, die mich bewegen, finde ich nach wie vor wichtig. Der wahre Grund dafĂŒr, dass ich mich hier so rar gemacht habe, ist, dass ich einfach mal eine kreative Pause gebraucht habe.

Was ist eine kreative Pause fĂŒr mich?

Vielleicht bedeutet eine kreative Pause fĂŒr jeden etwas anderes. Man kann sie ja auch unterschiedlich nutzen. Ich stelle fest, dass ich in einer kreativen Pause immer ganz viel im Inneren mache. Ich entwickle neue Ideen, wie z. B. neue GeschĂ€ftsmodelle oder neue Kursangebote und prĂŒfe sie mit Kopf, Herz und Bauch.

Meiner Ansicht nach muss eine Idee erst einmal innerlich reifen. Alles bginnt mit einem Traum. Ich stelle mir innerlich vor, wie das Angebot, die Website, der Kurs oder die Artikelserie sein könnten. Dann mache ich mir ein paar handschriftliche Notizen. Warum  handschriftliche Notizen? Nun, ich habe festgestellt, dass ich lockerer bin und schneller in den Flow komme, wenn ich erst einmal mit der Hand schreibe. Da kann ich die Ideen unzensiert rauslassen. Schreibe ich hingegen gleich in ein Textverarbeitungsprogramm, dann hat das schon eher etwas Offizelles, auch wenn ich dort das Geschriebene jederzeit wieder entfernen kann. Wenn die Idee konkreter wird, mehr als ein Brainstorming, dann halte ich diese Ergebnisse mit dem Textverarbeitungsprogramm fest.

Ideen umsetzen „hinter verschlossenen TĂŒren“

Mitten im TrĂ€umen und im Entwicklen von Ideen fiel mir ein, dass ich zwei meiner  Websites stĂ€rker nutzen möchte und dafĂŒr komplett ĂŒberarbeiten muss. Letztes Wochenende habe ich damit angefangen. Sobald ich fertig bin, gibt es mehr Infos.

Ein solcher Relaunch ist immer mit einiger Arbeit verbunden. ZunÀchst entscheide ich, welche Seiten die Website haben soll. Welche Themen sind wichtig? Was kann auf einer Unterseite stehen? Was auf einer Hauptseite? Wie soll die Startseite aussehen? Eine statische Seite, wie bie einer normalen Website oder sollen es doch die Blogartikel sein?

Dann kommt die Frage des Designs? Was passt zum Thema? Welche BedĂŒrfnisse habe ich? Was wird meine potenziellen Kunden ansprechen?  Eher verspielt oder nĂŒchtern? Mit einem Slider, der wechselnde Bilder zeigt oder nicht? Und, und und…

Das alles geschieht gewissermaßen „hinter verschlossenen TĂŒren“. Der Leser bekommt nur dann etwas mit, wenn er „zufĂ€llig“ auf diese Seiten  stĂ¶ĂŸt. Ja, das ist viel Arbeit im Hintergrund. Damit war ich in den letzten Wochen ganz gut beschĂ€ftigt und bin es immer noch, was jedoch nicht heißen soll, dass Sie wieder so lange warten mĂŒssen, bis ich hier etwas von mir hören lasse.

Welche Erfahrungen haben Sie mit kreativen Pausen? Heißt das fĂŒr Sie eher so etwas wie „Ich gehe in Klausur und konzentriere mich nur auf ein Thema“ oder machen Sie alles weiter wie bisher und niemand merkt, dass Sie nebenbei in einer kreativen Pause sind und neue Ideen entwickeln? Wie sehen Sie das? Ich freue mich ĂŒber Ihre Ideen fĂŒr kreative Pausen.

 

 

About the Author Anne

Mein Name ist Anne-Kerstin Busch. Mit meinen BĂŒchern und Kursen will ich dich dazu inspirieren, ein erfĂŒlltes Leben zu leben. Als Schreib-Mentorin helfe ich Coaches, Texte zu schreiben, die im Herzen der Menschen ankommen. Ich gebe meine Erfahrung aus 15+ Jahren in der Zusammenarbeit mit ganzheitlichen Unternehmern und Unternehmerinnen weiter.

follow me on:

Leave a Comment:

Add Your Reply