Februar 14, 2011

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Foto: bykst – Pixabay

Zwischen all den Texten über meine ganz persönlichen Erfahrungen mit meinem Leben schreibe ich auch immer wieder gerne über Themen, die Selbstständige und Unternehmen beruflich interessieren könnten. Und genauso ein Thema soll uns heute beschäftigen. Allerdings schreibe ich hier keine trockenen Abhandlungen über Facebook, Twitter & Co. dafür gibt es genug Fachleute. Ich werde wieder aus meiner ganz persönlichen Erfahrungsschatzkiste plaudern, denn meine Spezialität ist es, Erfahrungen weiterzugeben, ganz gleich ob es sich um das persönliche Leben oder den Beruf handelt.

Alles begann mit Xing

Vor sechs Jahren war ich auf einem Treffen, wo Existenzgründer/innen miteinander netzwerkten. Nach diesem Treffen bildete sich auch ein Team von Frauen, die miteinander weiter an ihrem Erfolg arbeiten wollten. Eine dieser Frauen erzählte uns bei einem der Treffen von Xing, das damals noch OpenBC hieß. Damals war ich noch recht scheu und meldete mal eine Basismitgliedschaft an, aber ich wusste nicht so recht, was ich damit anfangen sollte. Ich ließ dieses Netzwerk dann auch für einige Zeit ruhen, bis ich mich dann später  für eine Premium-Mitgliedschaft entschied. Mittlerweile bin ich dort Moderatorin von zwei Gruppen und aktualisiere auch regelmäßig meine Statusmeldungen. Was mir bei Xing sehr gefällt, ist die Seriosität, die es ausstrahlt. Man weiß, wenn man dort durch die Tür geht (ein anderes Bild für einloggen), hier treffen sich Business-Menschen. Es gibt ein riesengroßes schwarzes Brett (die vielen Profile) und es gibt die Möglichkeit, sich auszutauschen, indem man aktiv bei einer der Gruppen mitmacht.

Da ich aber so ein Mensch bin, der sich gerne auf eine einfache Art und Weise direkt austauscht und gerne auch mal direkt kommentiert, fehlt mir dort etwas: Die direkte Kommentarfunktion. Aber dennoch habe ich auf Xing schon viele wertvolle Kontakte geknüpft. Hier der Link zu meinem Xing-Profil: http://www.xing.com/profile/AnneKerstin_Busch

Die Reise durch den Online-Dschungel geht weiter: Nächster Halt: Twitter

Twitter muss man haben“, sagte ein sehr guter Freund vor zwei Jahren zu mir. „Ach, ich weiß nicht so recht“, war damals meine Antwort. Doch irgendwann kam der Zeitpunkt, da dachte ich, ich schaue mir das mal an. Ich stellte fest, dass es mir Spaß machte. Schon bald hatte ich einige Follower. Ja, auch noch so eine Sache: Bei Xing sind es Kontakte. Bei Twitter Follower und bei Facebook Freunde. Das liegt meiner Ansicht nach an den unterschiedlichen Schwerpunkten und Facetten dieser Netzwerke, aber ich musste mich erst daran gewöhnen.

Ich hatte also schon bald eine ganze Reihe Follower, sogar aus den USA, aus Kanada und Australien. Jetzt machte mir das noch mehr Spaß.  Es gab Zeiten, da habe ich jeden Tag mindestens einmal getwittert. Einer meiner ersten Tweets lautete z. B.:  „Heute übe ich mich in Gelassenheit, auch wenn ich mich gerne über manche Dinge aufregen würde, die in meinem Umfeld geschehen.“ Es erfüllte mich mit Stolz, dass ich es schaffe, das, was mir wichtig ist, in 140 Zeichen auszudrücken.

Außerdem gab und gibt es  immer mal wieder interessante Tweets von denen, denen ich folge. Buchtipps, sogar ein Link zu einer kostenfreien Online-Esoterik-Zeitschrift, in der ich ab und zu ganz gerne blättere oder Zitate, die mich berühren. Ich finde auch die Möglichkeit schön, Nachrichten von anderen zu retweeten, also weiterzuleiten und ich freue mich darüber, wenn jemand meine Nachrichten weiterleitet. Natürlich eignet sich Twitter auch besonders gut dafür, neue Blogbeiträge bekanntzugeben. An der Statistik sehe ich immer, wie viele doch über Twitter auf mein Blog kommen.

Ja, auch Twitter empfinde ich als sehr wertvoll, wobei mir Twitter eher wie ein „Nachrichtenportal“ vorkommt, denn hier lernt man wirklich, die Dinge, die einem wichtig sind, kurz und knapp als Nachricht in 140 Zeichen zu formulieren. Das ist eine gute Übung, wenn man ansonsten so jemand ist, der gerne ausschweifend erzählt. 🙂  Hier der Link zu meinem Twitter-Profil: http://twitter.com/#!/joyofsoul.

Aber auch bei Twitter vermisse ich etwas den schnellen, persönlichen Austausch. Und deshalb komme ich auch zu guter Letzt zu meinem Liebling (neben dem Bloggen natürlich) 🙂

Facebook – Keine Liebe auf den ersten Blick

Irgendwann kam jener sehr gute Freund, der mir schon bei Twitter zum Einstieg verholfen hatte, wieder in einem Telefonat an und sagte: „Facebook muss man haben.“ Ach ne, nicht noch ein Netzwerk in das ich mich einarbeiten muss. Und dann hört man ja so viel Negatives über den Datenschutz bei Facebook“, war meine Antwort. Ein paar Wochen zuvor hatte ich einen zaghaften Versuch gewagt und hatte vorsichtig durch die Tür bei Facebook geschaut, bzw. mich angemeldet und sofort hatte ich einen ganz merkwürdigen Menschen, der mit mir „befreundet“ sein wollte. Nein, ich kann doch nicht mit irgendjemandem befreundet sein. Und überhaupt diese Bezeichnung „Freund“ für jemanden, den ich gar nicht kenne. Das geht doch gar nicht. Also kümmerte ich mich nicht mehr um meinen Account bei Facebook, bis zu dem Tag, an dem ich mit dem Freund telefonierte.

Nach diesem Telefonat entschloss ich mich, dann doch  noch mal   einen zaghaften Versuch bei Facebook zu wagen. Und so langsam fing ich Feuer.  Ziemlich schnell hatte ich einige „Freunde“ und gewöhnte mich auch daran, dass ich diese Freunde noch nie im Leben gesehen hatte. Aber es waren und sind immer noch nette Menschen darunter, mit denen ich mich nicht nur beruflich, sondern auch privat austausche. Und natürlich bin ich auch bei Facebook mit Menschen „befreundet“, die ich auch im echten Leben kenne.

Ich genieße es, wenn ich jemandem ein „Gefällt mir“ geben kann, weil sein Beitrag mich anspricht und wenn ich selbst ein „Gefällt mir“ bekomme. Ich finde es toll, dass ich direkt kommentieren kann.  Und natürlich kann ich private Nachrichten versenden, mit Videos verlinken, Fotos hochladen und auch in Echtzeit chatten.

Selbstverständlich bin ich inzwischen auch dabei, zwei Facebook-Unternehmensseiten aufzubauen, neben meinem privaten Account.  Das ist auch eine sehr schöne Möglichkeit, sich bekannt zu machen. Ich habe dadurch schon Kommentare auf meinem Blog erhalten und jemand hat mein E-Book gekauft. Das sind nur kleine Schritte, aber sie sind der Beginn großer Möglichkeiten.

Ich bin hin- und weg und freue mich jeden Tag, wenn ich morgens als erstes die Tür bei Facebook aufmache, bevor ich die Türen zu den anderen Netzwerken öffne.  Mittlerweile kann ich Facebook aus meinem Leben gar nicht mehr wegdenken,  sowohl beruflich als auch privat. Es war nicht die Liebe auf den ersten Blick, aber auf den zweiten Blick.

Hier der Link zu meinem Facebook-Account (nur sichtbar, wenn man bei Facebook eingeloggt ist): http://www.facebook.com/annekerstin.busch.
Und hier die Links zu den beiden Unternehmensseiten: http://www.facebook.com/pages/manage/#!/Mit.Herz.und.Intuition.schreiben undhttp://www.facebook.com/pages/manage/#!/pages/Einzigartige-Inspirationen/183568181661451

Es macht übrigens viel Spaß, sich in Online-Workshops über diese Netzwerke auszutauschen. Aber Online-Workshops sind dann wieder ein anderes Thema, … über das ich später vielleicht mal berichten werde.

About the author 

Anne-Kerstin

Mein Name ist Anne-Kerstin Busch. Ich inspiriere dich, deine Einzigartigkeit zu finden und auf den Punkt zu bringen. Außerdem unterstütze ich dich beim Schreiben deiner Business-Story. Geschichten bleiben im Gedächtnis und zeigen, was dich einzigartig macht! Auch, wenn du deinen Ratgeber oder dein Expertenbuch schreiben willst, bist du bei mir richtig.

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  1. Liebe Claudia,

    danke für deinen Kommentar und den interessanten Link zum Thema Twitter. Es freut mich, dass mein Artikel die Lust am Neetzwerken weckt. Den Artikel über Twitter habe ich mir gleich abgespeichert. Ich wünsche dir viel Spaß bei Sabines nächstem Workshop und freue mich, wenn wir uns in dem einen oder anderen Workshop wiedersehen. 🙂

    Liebe Grüße
    Anne

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