Wenn aus Problemen großartige Erfindungen entstehen…

Heute las ich in dem Artikel „Konrad Zuse: „Ich war zu faul zum Rechnen“ auf www.heute.de über Konrad Zuse, den Erfinder des Computers, der heute 100 Jahre alt geworden wäre. Weil er keine Lust hatte in seinen unterschiedlichen Jobs so viel selbst zu rechnen, überlegte er sich, dass man doch eine Maschine entwickeln könnte, die das automatisch erledigt. Er wollte also sein Leben angenehmer machen, etwas verbessern und setzte alles dran, dies auch zu verwirklichen. 1938 entwickelte er den ersten Vorläufer des heutigen Computers. Eine Erfindung, die man heute aus der Arbeitswelt und dem Privatleben nicht mehr wegdenken möchte.

So gibt es unzählige Beispiele von Erfindern, die ihre Kreativität dazu genutzt haben, ihre Lebensqualität zu erhöhen und das Leben für andere, oft auch noch kommende Generationen zu verbessern. Mir als Büchernärrin fällt da natürlich auch sofort Johannes Gutenberg ein, der Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern. Noch heute profitieren wir alle davon.

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Der Paradiesvogel im Garten

Vor meinem Wohnzimmerfenster steht ein kleiner Baum, in dem sich gerne die Vögel tummeln. Da sind normalerweise Tauben, Amseln, Spatzen oder auch mal Meisen. Doch gestern dachte ich, ich traue meinen Augen nicht: In dem Baum saß doch tatsächlich ein ganz bunter Vogel mit rotem Köpfchen und buntem Gefieder in weiß mit schwarzen Punkten, hellblau, grün und gelb.

Ich schaute einmal hin, zweimal hin, dreimal hin, doch der Vogel saß tatsächlich dort und flog auch ab und zu von Zweig zu Zweig. Nun, dieser Vogel war ganz bestimmt kein Vogel, der normalerweise hier so herumfliegt.

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